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Frühjahrsradtouren 2026 mit 280 km erfolgreich beendet

Und schon ist das Frühjahr 2026 Geschichte und die Sommer-(Biergarten-) Touren stehen an.

Wie schon berichtet, sind wir am 26. März gestartet. Am 9. April stand dann unsere obligatorische Tour „Bärlauchernte“ an. Zur Ernte in den Hondelager Wald, dann über Bevenrode nach Waggum in die Pizzeria Nesa. Insgesamt haben wir 22 km zurückgelegt. Da von meiner runden Geburtstagsfeier bei Luc noch etwa 10 l Früh-Kölsch im Fass waren, hatte ich kurzfristig zum „Faßleeren“ eingeladen. Auch das haben wir geschafft. Gegen 23 Uhr vermeldete Luc, das Fass ist leer!

Bei herrlichem Wetter ging es am 23. April auf eine 29 km-Runde. Erster Zwischenstopp war das Landwehrdenkmal Rühme. Dann führte uns der Weg geradewegs über die Hanse- bzw. Hafenstraße nach Walle. Es war Spargelzeit und daher Einkehr zum Spargelessen in die Gaststätte „Zum Schuntertal“. Dort haben wir dann auch einvernehmlich beschlossen, zukünftig grundsätzlich schon um 16 Uhr in Dibbesdorf am Denkmal zu starten.

Am 7. Mai hatten wir wettertechnisch Glück, nur ein kleiner Schauer während unserer Einkehr und auf der Rückfahrt in Wendhausen sogar wieder Sonne. Die ehemaligen Bahnhöfe der Schuntertalbahn hatten wir bis Lehre ja schon besichtigt. Nun standen die beiden Bahnhöfe Großbrunsrode-Flechtorf (vor dem Krieg) und Haltepunkt Großbrunsrode (nach dem Krieg) auf dem Programm. Beide Gebäude sind heute privat bewohnt. Auf dem Weg von Klein Brunsrode nach Ehmen ereilte mich auf einem Weg über eine Wiese ein lauter Ruf von hinten: Stopp/Unfall. Eine Teilnehmerin war auf dem feuchten Untergrund mit dem Vorderrad weggerutscht. Aber glücklicher Weise außer einem Schreck nichts passiert. So konnten wir den Weg nach Heinenkamp zu unserer Einkehr in den Mongus Garden gut gelaunt fortsetzen. Zurück ging es über Hattorf, Flechtorf und Lehre nach Dibbesdorf. Trotz Sonne spürten wir in Wendhausen dann doch die Kälte, es waren nur noch 8 Grad und kalter Wind. Nach 39 km sind wir alle wieder mit Vorfreude auf wärmeres Wetter zur nächsten Tour am Denkmal angekommen.

Es hat geklappt, denn am 21. Mai stand die Besichtigung mit Führung Altstadtrathaus auf dem Programm. Start schon um 14:30 Uhr, da der Besichtigungstermin von 15:30 bis 17 Uhr gebucht war. Benno hatte dies organisiert, Danke, tolle Idee, denn tatsächlich sind einige Mitglieder noch nie dort gewesen. Interessante Infos zur Geschichte der Stadt und der obligatorische Blick vom Balkon auf den Altstadtmarkt. Nur ein paar Meter weiter sind wir dann zur Einkehr auf das „Soldekk“ und das ist ja bekanntlich draußen. Die Sonne schien und auch hier waren einige Mitglieder noch nie gewesen. Zurück nach Dibbesdorf ging es durch den Bürgerpark und Viewegs Garten vorbei am Prinzenpark nach Riddagshausen. Eine informative 21 km-Runde.

Am 4. Juni dann stand die Tour nach Wolfenbüttel (45 km-Runde) auf der Kippe. Es war Regen angesagt. Mittags habe ich dann entschieden, wir fahren, es sollte nur zu Beginn der Tour etwas nieseln. Aber es kam dann doch anders. Um 16 Uhr trocken, die Sonne kam raus. Vorbei am Südsee ging es zur Oker und dann nach Wolfenbüttel zum Welfenschloss. Inzwischen war der Regen für 18 Uhr angekündigt. Die Biergartenplätze in der Schloss-Schänke hatte ich vorsorglich schon auf Plätze im Innenbereich geändert. Und kaum hatten wir unsere Räder geparkt, setzte der Regen ein. Für ca. 19:30 Uhr öffnete sich ein Zeitfenster von etwas über eine Stunde ohne Regen. Also pünktlich an die Pedale und wir haben es fast geschafft. Erst hinter Rautheim setzte etwas Nieselregen ein, so dass wir ohne richtig nass geworden zu sein Dibbesdorf wieder erreicht haben. Damit die Regenjacken trocknen konnten, sind wir noch auf einen „Absacker“ zu Luc, es war eine tolle Tour, gut dass wir gefahren sind.

Das Frühjahr konnten wir dann am 18. Juni tatsächlich im Biergarten beenden. 30° waren angesagt. Erste Trinkpause am Nußberg, Danke an Claus für den leckeren Schnaps. Nach ein paar Infos zur Geschichte sind wir weiter zum Bürgerpark. Eine weitere Trinkpause an der Oker. Und dann über Heidberg zur Südstadt. Einkehr in den Biergarten im Da Noi. War das herrlich, lecker Essen in gemütlicher Atmosphäre, lecker Bier und keine Aufbruchstimmung. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Der Schreck dann vor der Rückfahrt. Fahrradschlüssel verloren, so ein Mist. Zum Glück gab es zu Hause einen Zweitschlüssel, der nun geholt werden musste. Also gingen wir die Rückfahrt mit 2 Teilnehmern weniger an. Und dann noch Ringgleis in der Mastbruchsiedlung gesperrt, zum Glück nur kurze Umleitung über Helmstedter Straße. Und da es um 21 Uhr immer noch heiß war, haben wir uns mit ein paar „Restradlern“ bei Luc im Biergarten noch ein Bier und einen Absacker gegönnt.

Bei den 7 Touren haben 98 Mitglieder teilgenommen. 208,4 km mit einer reinen Fahrzeit von 13 Stunden 49 Minuten sind zusammengekommen. Der Schnitt beträgt circa 15 Km pro Stunde. Nun kommt eine kurze Urlaubspause, die Sommertouren starten am 9. Juli. Thema: Besichtigung Braumanifaktur Wendhausen mit Bierverkostung. Achtung: Teilnahmegebühr 15,- € pro Person. Danach grillt Peter im Sportheim Dibbesdorf für uns, eine etwa 25 km-Runde.

Am 23. Juli fahren wir den Kanal entlang nach Fallersleben zur Einkehr in den Biergarten „Altes Brauhaus“. Bis zurück zum Denkmal werden es 46 km, also ähnlich wie nach Wolfenbüttel.

Und am 6. August starten wir schon um 13 Uhr. Es geht vorbei am Dom Königslutter zur Schunterquelle, dann auf ein Erfrischungsgetränk zum Tezelstein und zur Einkehr in den Weddeler Hof auf die Terrasse. Das werden dann ca. 60 km, an vollen Akku denken.

Freuen wir uns für unsere Sommertouren auf Biergartenwetter! Bis dahin gibt es einige Videos der Frühjahrstouren zu sehen.

2 Responses

  1. Susanna sagt:

    Die Radtouren sind immer super. Uwe ist ein guter Radführer. Wir haben immer viel Spaß.

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